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Allgemein

Datenschutzkonferenz: Microsoft 365 nicht datenschutzkonform

Der datenschutzkonforme Einsatz von Microsoft 365 ist nach Ansicht einer sehr knappen Mehrheit der Datenschutzaufsichtsbehörden in Deutschland (Datenschutzkonferenz) derzeit nicht möglich. Das hat die Datenschutzkonferenz am 15. Juli 2020 entschieden (vgl. Pressemitteilung vom 2. Oktober 2020: https://www.lda.bayern.de/media/pm/20201002_office365.pdf). Allerdings haben 8 von 9 Aufsichtsbehörden – unter anderem das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht, das für Microsoft Deutschland zuständig ist – diese kategorische Entscheidung nicht mitgetragen. Sie haben dagegen gestimmt.

Kontrolle
Mitarbeiterdatenschutz

Kontrolle von E-Mail und Internet – was darf der Arbeitgeber?

Ein H&M Callcenter hat seine Mitarbeiter offenbar jahrelang über ihr Privatleben, Krankheiten und andere sensible Informationen ausgefragt und Persönlichkeitsprofile angelegt, woraufhin die Hamburger Datenschutzbehörde ein Rekordbußgeld von rund 35 Millionen Euro verhängt hat. Welche Kontrollmaßnahmen sind bei Mitarbeitern aber zulässig? Wann können die E-Mails und Internet von Mitarbeitern kontrolliert werden, darf eine Kontrollsoftware zum Einsatz kommen, welche Regelungen zur IT-Nutzung braucht der Arbeitgeber und was ist im Hinblick auf den Datenschutz zu beachten?

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Mitarbeiterdatenschutz

Mitarbeiterdatenschutz – H&M Bußgeld – was darf der Arbeitgeber wissen?

Gegen H&M wurde kürzlich von dem Hamburgischen Datenschutzbeauftragten ein Bußgeld über 35 Mio. € verhängt, da der Konzern Mitarbeiter unerlaubt ausgehorcht und Profile mit privaten, familiären und religionsbezogenen Information angelegt hat. Dies zeigt, dass es bei Verstößen gegen die Rechte von Mitarbeitern zu empfindlichen Strafen kommen kann. Aber welche Mitarbeiterdaten dürfen im Unternehmen erhoben werden und welche nicht?

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Microsoft 365 datenschutzkonform einsetzen

Die Frage des datenschutzkonformen und sicheren Einsatzes von Microsoft 365 (ehemals Office 365) betrifft mittlerweile viele Unternehmen. Dazu müssen, abhängig vom Anwendungsszenario, zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden. Kommen Sie gerne auf uns zu – Ihre Kanzlei für IT-Recht und Datenschutz – Fachanwalt IT-Recht – in der Nähe von München berät Sie zu diesem Thema.

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Schrems

Schrems II und die Folgen für Google Analytics & Co.

Um es gleich Vorweg zu sagen, kaum ein Unternehmen kommt an der Schrems II Entscheidung vorbei ( Schrems II, EuGH Aktenzeichen C-311/18). Zunächst bindet das Urteil zwar nur die Parteien selbst, hat aber Auswirkungen auf alle Gerichte und Behörden der EU-Mitgliedsstaaten, die in Zukunft über die Zulässigkeit eines Datentransfers in die USA zu entscheiden haben. Von dem Urteil des EuGHs sind alle Unternehmen betroffen, die Dienste und Tools nutzen, bei denen es zu einer Übertragung von personenbezogenen Daten in die USA kommt. Dies ist u. a. bei der Nutzung von Tracking Tools wie Google Analytics, Video Conference Systemen, Cloud-Anbietern und vielen anderen Diensten von US-Unternehmen der Fall.

Datenschutz und Corona-Listen
Allgemein

Datenschutz und Corona-Listen

Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat in seinem Beschluss vom 23.6.‌2020 (Az. 13 B 695/20) entschieden, dass die in der Corona-Schutzverordnung NRW vorgesehene Datenerhebung rechtmäßig ist, um Kontaktpersonen nachverfolgen zu können. Gemäß der Verordnung müssen bestimmte Gewerbetreibenden, wie die Gastronomie, Friseure, Fitnessstudios, etc., Kundendaten zur Nachverfolgung von Informationsketten erfassen. Eine Weitergabe an die für die Nachverfolgung zuständige Behörde erfolgt nur auf Verlangen. Der Kläger, der sich gegen die Verordnung gewandt hatte, fühlte sich in seinem Grundrecht auf informelle Selbstbestimmung verletzt.

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